URL-Hijacking in Toplisten und Linksammlungen

Url-Hijacking nennt man die "Entführung" einer Domain durch einen Bug in verschiedenen Suchmaschinen bei der Interpretation dynamischer Links. Die Folgen für die gehijackte Seite sind fatal: Sie taucht in den Suchergebnissen nicht mehr auf und bekommt keine Besucher mehr über Suchmaschinen wie Google.

Beispiel:
Website A enthält einen Link zu Website B. Durch eine bestimmte Technologie der Weiterleitung kann es passieren, dass in den Suchmaschinen B nicht mehr angezeigt wird.

Auslöser:
Gefährlich sind nur dynamische Links, die man zumeist an einem "?" in der URL erkennt, z. B. "http://www.beispieldomain.com/?id=12345". Statische Links, wie "http://www.beispieldomain.com" sind gefahrlos.
Suchmaschinen sind insbesondere anfällig bei dynamisch erzeugten 302 Redirects (temporäre Weiterleitung) und Meta Refresh Weiterleitungen. Vielen Webmastern ist nicht bewusst, dass sie selbst solche Weiterleitungen verwenden und somit anderen Seiten elementaren Schaden zufügen können. Ein Hijacking ist umso wahrscheinlicher, je höher der PageRank der linkenden Website ist im Vergleich zur "Opferseite".
Wenn man niemanden gefährden möchte, sollte man möglichst statische Links verwenden oder dynamische Links mit sicherer Weiterleitung (301).

www.FKK-TOP.de
verwendet nur statische Links !
Hier können Sie sich ohne Schäden eintragen.

No Hijacking of www.FKK-TOP.de !!!
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